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Schülerfirma, Juniorfirma, Miniunternehmen, Schülerunternehmen

bei uns dreht sich alles um das Thema:

Schülerfirmen bzw. Juniorfirmen

Hier findet ihr Tipps zu Gründung, Förderung, Literatur u.v.m.
auch wenn unser Provider wieder bummelt (sonst könntet ihr dies nicht lesen)

DAS WARTEN LOHNT SICH!!!


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"Wir gründen eine Schülerfirma ... "
[Online-Version der gleichnamigen Print-Publikation der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung] [Druck-Version]

 
 
 
FÜR WELCHE GESCHÄFTSIDEE ENTSCHEIDEN WIR UNS ?
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  Hierzu solltet Ihr Marktforschung betreiben, dabei Eure Schulumgebung sowie die Berufe und Möglichkeiten Eurer Eltern und Bekannten in den Blick nehmen.
Stellt Euch folgende Fragen zu den favorisierten Geschäftsideen:

Welche räumlichen und materiellen Voraussetzungen brauchen wir dafür?
Was ist schon in der Schule dafür vorhanden?
Wer sind unsere Kunden?
Besteht die Gefahr, daß wir jemanden ernsthaft Konkurrenz machen?
Können wir mit der Idee Gewinn erzielen?
Über das ganze Schuljahr oder nur zu bestimmten Zeiten (Weihnachten, Ostern usw.)?
Woher bekommen wir günstig weiteres Material oder Geräte?
Können wir uns Fehler erlauben?
Welche Folgen hat es, wenn wir unser Produkt oder unsere Dienstleistung nicht pünktlich oder genau anbieten?

Im Modellversuch zeigte sich, daß man über folgendes schon zu Beginn nachdenken muß:

Wenn das Produkt oder die Dienstleistung auch Kunden außerhalb der Schule angeboten werden soll, muß sich ein Schülerunternehmen den hohen Anforderungen an Genauigkeit, Pünktlichkeit, Qualität usw. stellen. Bietet es sein Produkt nur in der Schule an, kann es sich mal einen "Ausrutscher" erlauben. Eine Schülerzeitung kann ein paar Rechtschreibfehler verkraften, eine Stadtteilzeitung muß hingegen fehlerfrei sein, wenn sie sich verkaufen soll. Mit der Stadtteilzeitung läßt sich aber wahrscheinlich mehr Gewinn erzielen. Wenn die Schülerzeitung ein paar Tage später erscheint, ist es nicht so schlimm. Schickt aber ein Schülerreisebüro einen Brief ein paar Tage zu spät an das Busunternehmen, das den Bus für eine Klassenfahrt schicken soll, steht vielleicht eine Klasse am Treffpunkt, und der bestellte Bus kommt nicht. Klappt alles, ist eine großartige Werbung für das Reisebüro auch außerhalb der Schule, bei Eltern und Freunden garantiert.

Generell darf eine Schülerfirma keine ernsthafte Konkurrenz für eine Firma aus dem realen Wirtschaftsleben darstellen, weil sie als Schulprojekt ist und deshalb Sonderbedingungen genießt, die reale Firmen nicht haben!

 
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